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Freitag, 28. Juni 2013

Sicherheits Warnung DHV ! Gleitschirm Team 5 Blue S & XS

Mit dieser Warnung möchte der DHV betroffene Halter vorsichtshalber von einer möglichen Sackfluganfälligkeit der Muster Team 5 Blue XS und S unterrichten. Aus Sicherheitsgründen ist eine Vermessung der Leinenlängen in einem Checkbetrieb empfehlenswert. Sobald die Ergebnisse der technischen Untersuchung und der Flugtests vorliegen, werden wir diese, ggf. mit entsprechenden Sicherheitshinweisen, veröffentlichen.

Zur Sicherheitswarnung --> Link

Sonntag, 10. März 2013

Verlängerung für GoPro / Extension für GoPro

Die praktische Verlängerung stammt aus eigener Entwicklung und war ursprünglich für Basejumper & Fallschirmspringer gedacht.

Passt in jede Original GoPro Halterung!
Jede Verlängerung spart zahlreiche Original-Zwischenstücke und die damit verbundenen, abstehenden Schraubenteile.
Montiert mit M4x20mm Schrauben wird das Risiko eines Leinenverhänger massiv reduziert.

Verlängerung für GoPro, passend zu allen Modellen














CNC hergestellt in der Schweiz.

Erhältlich in unserem Online-Shop: www.tf-shop.ch

Donnerstag, 19. Mai 2011

Der „Gforce-trainer“

Der „Gforce-trainer“ ist ein Fliehkraftsimulator, der speziell für die Aus- und Weiterbildung von Gleitschirmpiloten entwickelt wurde. Die Ziele für die Entwicklung dieses Simulators waren, eine sehr realistische und gefahrlose Ausbildungmöglichkeit für die wichtigste und effizienteste Abstiegshilfe, die Steilspirale zu schaffen, den sicheren Umgang mit Dynamik zu erlernen und damit langfristig die Unfallzahlen zu senken.



Der Gforce-trainer wird dabei direkt vom Piloten über die Bremsleinen gesteuert. Die Pilotenaufhängung ist so konzipiert, daß auch mit Gewichtsverlagerung gesteuert werden kann. Über mehrere Drehachsen nimmt dabei der Pilot genau die Lage im Raum ein, in der er sich während der Einleitung und Durchführung einer Steilspirale befindet. Mit zunehmender Querlage und G-Belastung dreht der Pilot um die Hochachse bis in den Spiralsturz.

Zusammen mit einem speziell entwickelten Trainingsprogramm is es möglich, die Resistenz gegenüber Fliehkraftbelastungen zu erlernen!


Link zur Website: gforce-trainer.com

Dienstag, 10. Mai 2011

Paragliding/BASE in Lauterbrunnen

Um Zusammenstösse zwischen Base Jumpern und Hängegleitern im Gebiet der Mürrenfluh im Lauterbrunnental zu verhindern, wurden von verschiedenen Vertreter der Basejumper, zweier regionaler Flugschulen, eines Tandemunternehmens, des SHV, des ACBEO und der Speedflyer haben in harten, aber fairen Verhandlungen folgende neue Regelung gefunden:

Vortrittsrecht
Hängegleiter haben Vortritt vor Base Jumping Free Fall

Free Fall Box für Base Jumping
Oberkante Mürrenfluh – Transportbahn – Lütschine –
Ägertenbach (siehe Plan)
Freier Fall nur innerhalb der Free Fall Box

Landeplätze für Base Jumping
westlich der Lütschine
Gleitschirmschülerlandeplatz (wegen Safety, solange
Hochspannungsleitung noch besteht).
Offizieller Gleitschirmlandeplatz für Base Jumper
gesperrt

November – Februar
Free Fall Box für Hängegleiter gesperrt
Base Jumping von allen Exits ganztags

März – Oktober, 16:00 – 09:00 Uhr
Free Fall Box für Hängegleiter gesperrt
Base Jumping am Morgen und am Abend von allen Exits

März – Oktober, 09:00 – 16:00 Uhr
Exits „Ultimate“ und „HighUltimate für Base Jumper gesperrt (limitierte Einsicht in die Free Fall Box)
Exits „Flowerbox“ und „Via Ferrata“ offen (guter Einblick in die Free Fall Box), nur wenn keine
Hängegleiter in Free Fall Box. Hängegleiter haben Vortritt
Free Fall Box für Hängegleiter offen

Entfernte Exits
Buffalo Bill (Mönchsbüffel) und Jungfrau (Melchstuhl): Base Jumps nur mit Luftraumkontrolle durch
Groundcrew

Speed Flying
Die seltenen Einflüge von Speed Flyern in die Mürrenfluh sind von obigen räumlichen und zeitlichen
Regeln ausgenommen. Visuelle Kontrolle der Exits vor dem Einflug ist gut möglich und Pflicht für
jeden Speed Flyer.

Quelle SHV

Montag, 28. Februar 2011

G-MACHINE : Paraglider Reserve Practice



beware - your glider can catch your rescue in strong spirals!
Throw the rescue to the outside / bottom, in the direction of your legs
Throw vigorously as possible.
To throw you need a short link between handle and rescue container.

check this link

Sonntag, 27. Februar 2011

DHV - Neue Erkenntnisse zur Retterauslösung in Drehbewegungen

Hier die neusten Erkenntnisse des DHV über das Phänomen des „Retterfraßes“, des Einfangens des noch nicht geöffneten Rettungsschirms durch die rotierende Gleitschirmkappe.
Diese extrem gefährliche Situation hat in den letzten Jahren zu mehreren Todesfällen geführt. Viele Piloten konnten mit Glück und Coolness die verhängte Rettung doch noch aus der Gleitschirmkappe befreien, was wegen der hohen G-Belastung nicht einfach ist.
Karl Slezak (DHV-Ausbildung/Sicherheit) und Christoph Weber (Dipl.Physiker) untersuchten drei Wurfrichtungen: Nach außen, nach innen und nach unten. Die beiden Wissenschaftler haben jeweils die Zeit berechnet, die dem Retter bleibt um sich soweit zu öffnen, dass er nicht mehr „gefressen“ werden kann.
Der „Beinwurf“
Die beiden Wissenschaftler haben eine dritte Wurfrichtung untersucht, die sie „Beinwurf“ genannt haben. Dabei schleudert der Pilot den Retter aus seiner Position gesehen senkrecht nach unten. Die theoretischen Berechnungen haben einen deutlichen Vorteil dieser Wurfrichtung, im Vergleich zu den Würfen nach innen oder außen gezeigt. Verglichen mit dem Wurf nach außen/oben, hat der Retter rechnerisch fast doppelt soviel Zeit um sich zu öffnen, bevor er von der rotierenden Gleitschirmkappe eingefangen wird. Physikalisch ist das so zu erklären: Beim Beinwurf erfolgt die Wurfrichtung zunächst einmal nach unten, wir wissen inzwischen, dass dies gut ist, weil möglichst weit weg von der Gleitschirmkappe. Wegen der Schräglage des Piloten, ist ein Wurf nach unten aber immer gleichzeitig ein Wurf nach außen.

Getestet wurden Auslösungen in Steilkurven und Sat (Simulation Verhängerspirale).
Für Retterauslösungen in voll entwickelten Verhängerspiralen kann nach derzeitigem Kenntnisstand folgende Empfehlung gegeben werden:
1. Wirf den Retter nach außen/unten, in Richtung Deiner Beine
2. Wirf so kräftig wie möglich.


Zum kompletten Bericht des DHV's mit Fotos und Videos hier klicken
Quelle: DHV

Donnerstag, 12. August 2010

Coming soon, RR Base system with Sup'Air

Hier ist sie, die Notschirmentwicklung von Raul Rodriguez, genannt the BASE System. Einfach am roten Griff ziehen, der Gleitschirm wird getrennt und zieht gleichzeitig die Reserve, ein Fallschirm raus. Bei den Fallschirmen wird dieses System SkyHook genannt. Es ermöglicht eine Rettung bis kurz über Boden. Mein neues Fallschirmrig wird mit einem SkyHook System ausgerüstet sein, der Gleitschirmsitz auch bald?

RR Base System from Team Supair on Vimeo.

Donnerstag, 15. Januar 2009

flugbeschränkung skirennen lauberhorn

gemäss VFR bulletin wird wärend des lauberhorn skirennen's der luftraum 6NM um wengen wegen der kunstflugshow der patrouille suisse als gefahrengebiet aktiviert:

16.01.09 11:35 - 12:30 / 17.01.09 10:25 - 11:15 / 18.01.09 10:25 - 11:15

foto: alain winkler

zusätzlich wird am 17.01.09 von 07:30 bis 16:00 massen aufstieg von hubschraubern GND - 9000ft AMSL, 4NM um wengen gemeldet. gebiet meiden.

zum VFReBulletin NOTAM-Breafing der SHV website


(1NM = 1.85km)

Mittwoch, 15. Oktober 2008

risiko speedsystem

ein schlecht oder gar nicht befestigtes speedsystem kann nicht nur zum stolpern oder verfangen beim start fürhen (besonders beim rückwärts starten). gemäss lufttüchtigkeitsanweisung des SHV dürfen bei gurtzeugen mit unter dem sitz integriertem notschirm montierte fussbeschleuniger oder beinstrecker nicht unter die öffnung des containers geraten. der notschirm kann bei auslösung durch das speedsystem fallen und nicht mehr geworfen werden!
(link zum SHV bericht mit bildreihe der verdeutlichung der möglichen gefahr)
eine einfache lösung die bei allen gurtzeugen angewandt werden kann ist die montage von stoppern vor der umlenkrolle auf der innenseite:

es ist darauf zu achten dass das speedystem immer über der containerlasche (im bild gelb) liegt! so wird die lasche das system gegen vorne abhalten, ein durchfallen wird so verhindert.

der fahrtwind drückt ein loses speedsystem nach hinten. nach gebrauch sollte dieses also wieder in die ursprungsposition zurückgebracht oder z.b. vor dem einen fuss "aufbewahrt" werden. für speedsysteme gibt es auch rückhol- oder trennungssysteme (siehe SHV bericht).

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